Kardinal-von-Galen-Grundschule Dülmen-Merfeld

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Geändert: 28.09.2016  
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Auszug aus der Chronik vom 1. Mai 1955

Zu Beginn dieser Chronik möchte ich einen kurzen Rückblick werfen auf die jüngste Entwicklung der Gemeinde Merfeld und ihrer Schule.

Trotzdem in der Gemeinde – abgesehen von einem kleinen Torfwerk- keine Industrie ansässig ist, hat sich Merfeld erstaunlicherweise innerhalb von 30 Jahren von einer Bauerschaft zu einem selbstständigen Dorf entwickelt.

1923 bekam die Gemeinde eine Eisenbahnhaltestelle; 1929 wurde ein eigener Friedhof angelegt; 1935 – 1937 erbaute die Bevölkerung aus eigenen Mitteln und unter erheblichen Opfern eine neue Kirche und 1951 erfolgte der Einzug in die neue Schule, die den Namen Kardinal-von-Galen Schule trägt.

1945 hatte die Schule 2 Klassenzimmer, 4 Lehrpersonen, 5 Klassen mit 246 Kindern. Heute sind die Verhältnisse wesentlich günstiger: 5 Klassenräume, 4 Lehrkräfte und 4 Klassen mit 135 Kindern.

Ostern 1955 trat die Hauptlehrerin Fräulein Regina Pietz nach 45-jähriger Tätigkeit in Merfeld in den Ruhestand.

Fräulein Krysch ließ sich auf langgehegten Wunsch nach Dülmen versetzen und Herr Düppe wurde mit der Verwaltung einer Lehrerstelle nach Gladbeck beauftragt.

Dafür nahmen dann an einem Tage, am 1.5. 1955, drei neue Lehrpersonen in Merfeld ihren Dienst auf, für die Schule wohl ein nicht wiederkehrendes Ereignis. Die Verwaltung der Hauptlehrerstelle und der Knabenoberklasse wurde dem Lehrer Heinrich Große-Rohde aus Darfeld übertragen. Die Mädchenoberklasse übernahm Fräulein Hedwig Bitter aus Müssingen. Die Unterklasse nahm Fräulein Eva Uhrmann aus Lette in die Hand. Als ortsältester Lehrer wirkte Herr Kurt Wietheger in der Mittelklasse weiter, der ungefähr 1 Jahr in Merfeld arbeitete.

DER CHRONIST